Wir sind dann mal weg…

Nach einer zugegebenermaßen langen Kreativpause wollen
wir mal wieder “Hi” sagen. Ich für meinen Teil habe die Zeit
für mein KAOTEE-Projekt genutzt – Releases findet ihr bald
unter anderem auf Deep Edition Recordings und Badaboom Recordings. Wü hat sein
neues Studio bezogen und bastelt fleißig an Amiga-Kinect-Ipad-Visuals-Projekten.
Vielleicht zeigt er euch hier bald mal noch was davon…

Wir werden wohl auch in naher Zukunft nicht viel aktiver auf Deepstep werden und wollen
aber nicht versäumen euch unsere Freunde von Dubwars.net ans Herz zu legen. Dort findet
Ihr eine ganze Armada an erstklassigen Mixes der Dubwars-Crew. BTW macht Wü die Visuals für die Parties der Dubwars-Crew. Das nächste Mal zu bestaunen beim Dubwars Summer Special mit Instra:mental und Addison Groove. Schaut ruhig auch mal bei dubstepfordeepheads.com vorbei – Die Jungs aus London versorgen euch regelmäßig mit einem Sammelsurium allerfeinsten DeepSteps!

Wenn jemand Lust hat von Zeit zu Zeit mal nen Artikel für DeepStep.de zu schreiben, oder sonstige Anmerkungen oder Wünsche hat, dann einfach per mail an richy@deepstep.de oder wue@deepstep.de melden.

Ansonsten wünschen wir euch allen einen dubgefahren Sommer mit den bässten Parties eures Lebens ;-)


Bass Weight – A Dubstep Documentary (2010)

Gerade ist mir ne sehr, sehr, sehr tolle Dubstep-Doku zu Augen
und Ohren gekommen! Unter anderem mit Mala, Skream, Benga,
Kode9 and Mary Anne Hobbs. Knaller!

BASSWEIGHT is a feature length documentary that offers an unparalleled insight into the subterranean world of Dubstep.

Charting the genre’s growth from its obscure origins in south London to global recognition today, the film features in-depth interviews with many of the DJ’s, producers and promoters who have been instrumental in Dubstep’s ongoing evolution.


Elijah MC – Catch My Flow (Official Video) & Interview

“Nur” ein weiterer Beatboxer mit Loopstation, der versucht in die Fußstapfen von DubFX & Co. zu treten?
Elliott Locke aka Elijah MC kommt aus Brighton, UK und versucht uns davon zu überzeugen, dass er mehr kann als so manch anderer. Über sich selbst sagt er:

Without the loops I could be considered just another singer songwriter but the live looping has given me a huge edge over your general singer songwriter. Without my songs I could be considered just another live sampler but my songs give me an edge over your general sampler. I am able to have total control over every aspect of each track. This is what sets me apart from many others.

Nun überlasse ich euch das Urteil, ob er damit richtig liegt.
Talent hat er, ohne Zweifel. Schaut euch die Videos an!

http://www.elijahmc.co.uk/
http://www.youtube.com/watch?v=5zCnj3X2ONU
http://www.youtube.com/watch?v=X8TEHbMsusw&hd=1


Smith & Mighty – Brain Scan (1986)

Wie klang eigentlich 1986? Möchte man den Charts folgen,
dann haben unter anderem Modern Talking mit “Brother Louie”,
Prince mit “Kiss” oder Madonna mit “Papa Don’t Preach” den Ton
angegeben.

Hört man aber ein wenig genauer hin, klingt 1986 auch nach
25 Jahren noch schockierend frisch!

Ohren auf für Rob Smith und Ray Mighty mit ‘Brain Scan’ aus
besagtem Jahr 1986:

myspace.com/smithandmighty


Walter Alasia – sleep to destroy (low class conspiracy)

sleep to destroy
sleep to destroy
sleep to destroy

…das ist alles, was uns Walter Alasia zu seinem Track mitteilt.

Deepness pur, würde ich sagen. Nicht unbedingt tanzbar, eher was zum Zuhören.
Den besonderen Charme gewinnen seine Produktionen durch eine eigenartige, für manche vielleicht rückständig wirkende Arbeitsweise…

Verdammt, wo kommen diese fremden Stimmen auf einmal her?



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