Archiv für Kategorie ‘Dub’

Mr Scruff Mixes

Mr Scruff, mit bürgerlichem Namen Andy Carthy, fing Mitte der 80er
damit an, sich intensiv mit Musik zu beschäftigen und seine ersten
Mixtapes per Start/Stop/Pause-Technik zu mixen.

Er mixt immer noch, auch wenn sich seine Mixtechnik seitdem verfeinert
hat, und bewegt sich elegant wie kaum ein anderer durch alle nur erdenklichen
Genres von Breakbeats über Dub und Reggae, Jazz, House, Funk, HipHop,
Elektro,…

Über die Jahre wurden seine Zeichnungen zu seinem Markenzeichen und schmücken seine Webseite, Plattencovers, Musikvideos und so weiter.

Außerdem macht Mr  Scruff nen leckeren Tee! Also – Tee kochen und die nächsten 95 Stunden Mr Scruff Mixes hören…

http://www.mrscruff.com

http://soundcloud.com/mr-scruff

http://www.myspace.com/mrscruffofficial

Rooney, England,…einen Moment mal!

Viel wissen wir nicht über Ekaj. Er lebt laut seiner Myspace-Seite unter
dem Namen Jake Rooney in Lancester UK. Was das über Ihn zu sagen
hat, ausser dass er wohl kein sonderlich begnadeter Fußballer sein
kann, wissen wir nicht ;-).

Was wir  aber wissen ist, dass er seine Zeit offenbar richtig einsetzt und
dass seine Musik gefällt! Besonders das 2007 auf  Aeclectrick Records
erschienene “Moments” hat es uns schwer angetan.

http://www.myspace.com/ekajmusic
http://soundcloud.com/ekaj

Beat Pharmacy

Brendon Moeller, aka Beat Pharmacy oder Echologist produziert seit 1994 dubbige Musik, die sich schlecht in eine Box zwingen lässt. Sein Sound erinnert stark an die frühen Produktionen von Moritz von Oswald und Mark Ernestus (Rhythm & Sound) und nimmt dich mit auf eine Reise durch bassige, verträumte Welten. Besonders bemerkenswert sind auch seine Künste hinter den Plattentellern, wie sein Dubstep-Mix eindrucksvoll beweißt. Aber hört selbst:

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Lee “Scratch” Perry – Studiosession @ Studio Black Ark

Wenn sich jemand mit Fug und Recht als der Godfather of Dub bezeichnen darf, dann mit Sicherheit Lee Scratch Perry. Die Aufnahmen entstanden 1973 in seinem frisch gegründeten Black Arc Studio in Kingston und nicht nur was Controller-Einsatz angeht war er seiner Zeit weit voraus. Er war ein Pionier in Sachen Sampling, wobei man sein Studioequipment auch für damalige Verhältnisse als eher minimal bezeichnen darf. Es bestand aus einem Vierspur-Aufnahmegerät, einem Mischpult und einigen kleineren Gerätschaften.

Lee “Scratch” Perry veröffentlichte 1958 sein erstes Album “Little Perry” und ist für Tracks wie “Chase the devil“ verantwortlich, das später von Prodigy als “out of Space” wiederverwertet wurde. Er hat an die 100 Alben released  und produziert weiterhin mindestens 1 Album pro Jahr.  Respekt! Heute lebt er in der Schweiz… Wer hat´s erfunden?

*edit 20.05.2010 Richy

Durch die Recherche für den Lee “Scratch” Perry Post bin ich über einen Blog gestolpert der an dieser Stelle unbedingt genannt werden muss. Solltet Ihr euch für Lee Perry’s Produktionen interessieren, schaut euch unbedingt Mick Sleeper’s Blog www.Upsetter.net an! Auch wenn ich noch nicht ganz durch bin mit hören, kann ich euch nach den ersten 10-15 Episoden seine über 30 Podcasts bereits wärmstens empfehlen -> http://www.upsetter.net/scratch/sounds/index.htm

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