Archiv für Kategorie ‘Bio’

Bass Weight – A Dubstep Documentary (2010)

Gerade ist mir ne sehr, sehr, sehr tolle Dubstep-Doku zu Augen
und Ohren gekommen! Unter anderem mit Mala, Skream, Benga,
Kode9 and Mary Anne Hobbs. Knaller!

BASSWEIGHT is a feature length documentary that offers an unparalleled insight into the subterranean world of Dubstep.

Charting the genre’s growth from its obscure origins in south London to global recognition today, the film features in-depth interviews with many of the DJ’s, producers and promoters who have been instrumental in Dubstep’s ongoing evolution.

Walter Alasia

Während meiner Zeit in Barcelona hatte ich das Glück in dem Studio
wo auch Walter Alasia seine Tracks polieren lässt an meinen
Tracks arbeiten zu dürfen.

Walter ist ein Soundtüftler wie er im Buche steht – hätte ich es nicht mit
eigenen Augen gesehen, ich hätte mir eine solche Arbeitsweise nicht vorstellen
können. Stundenlang bastelt er an dem richtigen Sound für die BD, um diese
dann über den kompletten Track zu “klickern”.
Bumm, Bumm, Bumm, Bumm,…
10 Minuten lang!
Fehler bei der Aufnahme? Dann nochmal von vorne!
Bumm, Bumm….

PCs oder Macs sind für Walter ein Fremdwort und finden in seinen Produktionen keine Anwendung. Walter beschreibt die Arbeit an einem seiner Tracks so:

“Just image that I create a continuos sound with an LFO, as the fundamental structure in that piece. Then I play manually along 13 minutes. Then – this is crazy_hahaha – I built manually 5 rhythm low bass and white noise patterns with the Minimoog plus 2 frequencies coming from my Halicrafter Valvule Radio.
This Radio is a model from 1948. It was the First FM valvule radio, and it has short, long waves and AM, plus FM all over the world. It is a huge gear. It looks like a militar artefact. So I caught some “alien frequencies” because it has a pitch knob and a crystal phasing knob. The Halicrafter sounds “float” over the LFO continuous sound and the rhythms structures.
I had to repeat a lot of tracks from the beginning because since I play without quantization and with manual solfege I have to be:
1 – very concentrated to play one single sound along 13 minutes.
2 – Using the fugue as reference i create a counterpoint wich is nothing more than a groove.
In this piece the groove is created combining irregular sounds (eg from the Halicrafter) and following at the same time the tempo of the LFO Sound. I played at the same time a low frequency sound note on the Minimmog and a scale of a minor 4th from the Alesis Andromeda synth wich is placed under the minimoog…”

www.walteralasia.com
www.soundcloud.com/walteralasia

Ramadanman & Appleblim “Justify”

Sehr stylische Nummer, erschienen 2009 auf Apple Pips. Der Legende nach haben
sich Labelchef Appleblim und Ramadanman auf diversen Dubstep-Parties in London
kennengelernt. Ramadanman gab Dj Appleblim irgendwann einige seiner halbfertigen
Tracks, dieser spielte die Tracks und so kam eins zum anderen. Ramadanman veröffentlicht
auch auf hessle audio und seine dortigen Labelkollegen Blawan, Joe und Pangaea sollten
an dieser Stelle schonmal erwähnt werden. Bald mehr hierzu… Jetzt erstmal Ohren auf
für “Justify” von Ramadanman und Appleblim!

The Spit Brothers

Ric Baker (a.k.a. Bakir) and Daniel Karz-Wagman (a.ka. Dubsworth)
hätten sich eigentlich schon viel früher über den Weg laufen können,
da beide zeitgleich auf die gleiche Schule gingen – haben die beiden
aber nicht und so mussten sie erst nach San Francisco ziehen um
2005 von einem gemeinsamen Freund vorgestellt zu werden.

Dubsworth spielte Bass über einige von Bakir´s Tracks und so wurden The Spit Brothers ins Leben gerufen. Ihr Sound ist beeinflußt durch Dub, Dubstep, Afrobeat, Reggae und Funk und erinnert an die frühe Sound Sytem Kultur. Unglaublich, aber wahr ist, dass die zwei tatsächlich noch richtige Instrumente spielen und auch nicht davor zurückschrecken diese bei ihren Liveshows einzusetzen.

http://www.myspace.com/thespitbrothers

http://soundcloud.com/bakir

http://soundcloud.com/dubsworth

Mr Scruff Mixes

Mr Scruff, mit bürgerlichem Namen Andy Carthy, fing Mitte der 80er
damit an, sich intensiv mit Musik zu beschäftigen und seine ersten
Mixtapes per Start/Stop/Pause-Technik zu mixen.

Er mixt immer noch, auch wenn sich seine Mixtechnik seitdem verfeinert
hat, und bewegt sich elegant wie kaum ein anderer durch alle nur erdenklichen
Genres von Breakbeats über Dub und Reggae, Jazz, House, Funk, HipHop,
Elektro,…

Über die Jahre wurden seine Zeichnungen zu seinem Markenzeichen und schmücken seine Webseite, Plattencovers, Musikvideos und so weiter.

Außerdem macht Mr  Scruff nen leckeren Tee! Also – Tee kochen und die nächsten 95 Stunden Mr Scruff Mixes hören…

http://www.mrscruff.com

http://soundcloud.com/mr-scruff

http://www.myspace.com/mrscruffofficial

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