Die ungewöhnliche Zusammenarbeit zwischen dem Zitheristen Leopold Hurt und den elektronischen Musikern und DJs Andi und Hannes Teichmann geht auf einen gemeinsamen Auftritt beim Festival “Zither 4” in München im Jahr 2001 zurück.

Im Auftrag des Goethe Instituts vertonte das Trio 2008 den chinesischen Stummfilm Klassiker “Die Rote Heldin“ (1929 – “The red heroine”) und führten diese im Rahmen der “Deutschland Promenade” live in Gounghough/China auf.

Musikalischer Ausgangspunkt ist das Instrument Zither, deren live gespielte Klänge auf eine akustische Reise geschickt werden. Mittels einer Loopstation werden hierzu einzelne Phrasen eingefangen, deren repetitive Muster eine Brücke zu Sampler und Laptop schlagen. Längere Sequenzen werden dabei über Delayschleifen, sowie Hall- und Effektgeräten zu musikalischen Landschaften gedehnt, in denen sich der Zitherist frei bewegt. Parallel dazu bilden Drummachine und Moog-Synthesizer ein elektronisches Fundament, das durch den Klang der Zither an eigener Farbe gewinnt.

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